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WER WIRD GEFÖRDERT?

  • Träger öffentlicher Schulen nach § 2 Absatz 1 des Schulgesetzes (SchG) für Baden-Württemberg
  • Träger von Ersatzschulen nach § 3 des Privatschulgesetzes (PSchG), denen Zuschüsse nach §§ 17 Absatz 1 und Absatz 4 Satz 1 PSchG gewährt werden
  • Träger von Schulen für Berufe des Gesundheitswesens gemäß § 2 Nummer 1a Buchstabe e bis g des Krankenhausgesetzes
  • Träger von Pflegeschulen nach § 9 Pflegeberufegesetz (Antragsberechtigt ab 01.01.2020)

WIE WIRD GEFÖRDERT?

  • Die berechtigten Schulträger wurden durch das Kultusministerium für die Höhe des zur Verfügung stehenden Budgets informiert.
  • Sie erhalten einen Zuschuss aus Mitteln des Bundes in Form einer Festbetragsfinanzierung.
  • Die Schulträger öffentlicher Schulen beteiligen sich mit mindestens 20 % (Zuschuss 80 %) an den förderfähigen Kosten und die Schulträger freier Schulen mit mindestens 5,4 % (Zuschuss 94,6 %).

Nicht förderfähig:

  • Laufende Kosten der Verwaltung (Personalkosten, Sachkosten)
  • Kosten für Betrieb, Leasing, Wartung und IT-Support der geförderten Infrastrukturen
  • Smartphones
  • Kosten für die Erstellung des Medienentwicklungsplans

WAS WIRD GEFÖRDERT?

Maßnahmen an Schulen

  • Aufbau oder Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden und auf Schulgeländen
  • lokale schulische Server
  • schulisches WLAN
  • Anzeige- und Interaktionsgeräte, insbesondere Displays und interaktive Tafeln, einschließlich Steuerungsgerät
  • digitale Arbeitsgeräte, insbesondere für die technisch-naturwissenschaftliche Bildung oder die berufsbezogene Ausbildung
  • schulgebundene mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets)

Regionale Maßnahmen

  • Einrichtung von Systemen, Werkzeugen und Diensten, die Leistungsverbesserungen bewirken, die Service-Qualität steigern oder die Interoperabilität bestehender oder neu zu entwickelnder digitaler Infrastrukturen herstellen oder sichern
  • Aufbau und Inbetriebnahme von Strukturen für die professionelle Administration und Wartung digitaler Infrastrukturen im Zuständigkeitsbereich von Schulträgern

Investive Begleitmaßnahmen

  • Planung, Beschaffung, Entwicklung, Aufbau und Inbetriebnahme bestehend aus Integration, Umsetzung und Installation
  • Erwerb von Lizenzen für zum Betrieb, zur Nutzung und zur Wartung der Geräte und Netze erforderlicher Software
  • Projektvorbereitende und -begleitende Beratungsleistungen externer Dienstleister
  • Nur in Kombination mit Maßnahmen an Schulen oder regionalen Maßnahmen

FÖRDERVORAUSSETZUNGEN

Beginn der Maßnahme

  • Frühester Beginn: 17.05.2019 (selbstständige, noch nicht begonnene Abschnitte einer laufenden Maßnahme, die vor dem 17.05.2019 begonnen wurden, können ebenfalls gefördert werden)
  • Spätester Beginn: Ein Jahr nach Erhalt der Zusage

Ende der Maßnahme

  • Die Maßnahme muss bis spätestens 31.12.2024 abgeschlossen werden.

Inanspruchnahme von anderen Förderungen

  • Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen des Bundes, des Landes oder der Europäischen Kommission ist nicht zulässig.
  • Eine Förderung nach §§ 10 ff. des Landeskrankenhausgesetzes sowie Mittel des Ausgleichsstocks oder aus § 17 a Gesetz über den kommunalen Finanzausgleich (Finanzausgleichsgesetz - FAG) können in Anspruch genommen werden. § 17 a Abs. 2 Satz 3 FAG bleibt davon unberührt.

Fachliche Voraussetzungen

  • Die zu beschaffenden digitalen Infrastrukturen müssen möglichst technologieoffen, erweiterungsund anschlussfähig an regionale, landesweite oder länderübergreifende Systeme sein.
  • Für die jeweilige Schule muss ein Medienentwicklungsplan mit einer Freigabeempfehlung des Landesmedienzentrums oder des Medienzentrums, das dessen Erstellung begleitet hat, vorliegen.
  • Schulgebundene mobile Endgeräte
    • Notwendige Infrastrukturen sind vorhanden oder werden beantragt.
    • Die Geräte sind aufgrund von spezifisch fachlichen oder pädagogischen Anforderungen erforderlich.
    • Allgemein bildende Schulen: Die Gesamtkosten für mobile Endgeräte dürfen am Ende der Laufzeit des DigitalPakts Schule entweder 20% des Gesamtinvestitionsvolumens für alle allgemein bildenden Schulen pro Schulträger oder 25 000 Euro je einzelne Schule nicht überschreiten.

 

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Jochen Schmid

 

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